Sie haben Angst vor dem Autofahren? Ich unterstütze Sie, Ihre Angst vor dem Autofahren zu überwinden - bundesweit.Sie erreichen mich unter Tel: 0177 - 611 34 50.Angstbewältigung Panik und Ängste sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Man unterscheidet nachvollziehbare, einleuchtende Ängste von den schwerer zu verstehenden Ängsten. Auch Autofahrängste lassen sich schwerpunktmäßig einer der beiden Gruppen zuordnen. Wenn die Angst durch Panikattacken, Zwangsgedanken, Schwindel oder Verkehrsunfall verursacht ist, handelt es sich für nicht-Fachleute um eine schwer zu verstehende Angst vor einer erneuten Attacke/Unfall. Jeder weiss, dass das Autofahren oder die Autobahn oder die Brücke oder der Tunnel nicht "an sich" gefährlich ist, Ihr Körper signalisiert Ihnen aber eine starke Gefahr. Wenn hingegen aufgrund von Ängsten nie eine routinierte Fahrpraxis erworben wurde, Sie trotz Blick in die Spiegel den rückwärtigen Verkehr nicht richtig einordnen können, ist die Angst eventuell ein sinnvolles Signal, bestimmte Fahrsituationen z.B. Spurwechsel oder das Auffahren auf die Autobahn zu trainieren, bis sie sicher beherrscht werden. Der große Unterschied z.B. zur Flugangst besteht darin, dass Sie beim Auto fahren aktiv etwas tun müssen. Sie müssen schnell und richtig reagieren - sonst kann es gefährlich werden. Sie sind Ihrer Angst jedoch nicht wehrlos ausgeliefert! Ängste sind sehr gut therapierbar - auch die Angst vor dem autofahren - wenn Sie die richtigen Methoden anwenden. Als besonders wirksam haben sich verhaltenstherapeutische Techniken erwiesen, die letztendlich auf dem Prinzip der Desensibilisierung beruhen. Klassische Symptome sind feuchte Hände, starker Herzschlag, veränderte Atmung, kribbeln in Armen oder Beinen, verändertes Sehen (Tunnelblick), Druck im Brust/Augen/Kopfbereich, Verspannungen im Oberarm und Nacken. Weitere Symptome können sein: Fahrbahn-Neigungen werden sehr stark wahrgenommen und als unangenehm empfunden bis hin zu dem Gefühl, dass das Auto kippt. Einher damit geht die Angst, die Kontrolle über das Fahrzeug/die Lenkung zu verlieren, oft begleitet von dem Gefühl, dass die Situation nicht real ist und man nicht selber fährt. Die Folge ist das Vermeidungsverhalten. Sie vermeiden das Autofahren allgemein oder bestimmte Situationen wie Autobahnen, Landstrassen, Brücken, Tunnel, einspurige Landstrassen ohne Geschwindigkeitsbeschränkungen, Abschnitte mit Leitplanken ohne Seitenstreifen, Baustellen etc. oder Sie gewöhnen sich an langsamer zu fahren als erlaubt, in Buchten anzuhalten um andere Fahrzeuge erst einmal vorbeizulassen, sehr weit rechts oder links innerhalb Ihrer Fahrspur zu fahren, um z.B. nicht so dicht an der "bedrohlichen" Leitplanke entlang fahren zu müssen oder Sie bremsen kurz ab um wieder das Gefühl der Kontrolle über das Fahrzeug zu bekommen. Das Vermeidungsverhalten scheint am Anfang "hilfreich" - denn Angst / Druck / Streß lassen erst einmal nach - auf Dauer ist es jedoch tückisch. Vermeidungsverhalten verstärkt die Angst und unterstützt die Ausweitung auf ähnliche Situationen z.B. von der Autobahn auf die Bundesstrasse und die autobahnähnlich ausgebaute Landstrasse. Wenn es Ihnen zuerst schwer fiel, LKWs zu überholen, wird es jetzt auch bei einem PKW schwer. Wenn Sie bestimmte Abschnitte vermieden haben, überfallen Sie die unangenehmen Gefühle jetzt auch auf Abschnitten die vorher kein Problem waren - die Angst weitet sich langsam aber sicher aus. Meistens beginnt jetzt eine Ärzteodyssee über Augenärzte, HNO-Ärzte, Neurologen, Psychiater, Therapeuten, Heilpraktiker etc. Sie probieren Antidepressiva, Bachblüten, Klopfen (EFT), bekommen eine neue Brille oder kaufen sich ein neues Auto... i. d. R. ohne langfristigen Erfolg. Konfrontationstraining ist bei der Symptomatik die erfolgversprechendste, wenn nicht sogar die einzige Therapiemethode, was Sie auch sofort nach dem ersten Training spüren werden. Die Anzahl der Konfrontationssitzungen ist individuell verschieden und hängt von folgenden Faktoren ab: Zeitraum, in dem Sie die Angst auslösende Situation vermieden haben, Ihre Motivation, Ihre Zeit zum Selber üben zwischen den Sitzungen und Ihrem allgemeinen psychischen Zustand. Die meisten Personen benötigen 3-5 Sitzungen für einen starke Verbesserung der Symptomatik - ein komplettes Abklingen können Sie i.d.R. in 3-6 Monaten erreichen. Das 5-stündigen Tagestraining ist speziell auf Ihre Problematik zugeschnitten. Wir klären die Ursachen Ihrer Angst und im ca. 4stündigen Konfrontation im Fahrschulwagen oder Ihrem Fahrzeug lernen Sie, mit der Angst umzugehen und Sie zu bewältigen. Sollte sich zeigen, dass Sie ein intensiveres Training benötigen, ist dies im Wochentraining oder in einem/mehreren Anschlusstraining/s möglich. Überwinden Sie Ihre Angst vor dem Autofahren!Sie erreichen mich unter Tel: 0177 - 611 34 50. |